Geschichte

1960 absolvierte der spätere Verbandsjugendwart Fritz Schaffer an der Eidgenössischen Sportschule in Magglingen/Schweiz eine Trainingsleiterschulung mit und legte diese Prüfung erfolgreich ab.

Fritz Schaffer er ist also der erste "WTB-Übungsleiter". Er gewinnt den damaligen Leiter der Sportschule, Marcel Maier, 1963 und 1964 für die beiden ersten "Trainingsleiter-Lehrgänge" im WTB.
Marcel Maier hält diese Lehrgänge 20 Jahre lang bis 1983 jährlich ab, wird dann von dem heutigen Bundestrainer Hans-Peter Born abgelöst, dem wiederum Hannes Mergner ab 1992 nachfolgt.


1984 erscheinen auch die ersten Lehrpläne zur Trainerausbildung Prof. Dr. Hartmut Gabler erarbeitete 1979 die ersten wissenschaftlich fundierten Lehrpläne und arbeitet eng mit Marcel Maier in der Trainerausbildung des WTB, später dann auch im DTB zusammen. Die WTB Prüfungskommission bestand damals aus Marcel Maier und 2 Beisitzern, Dieter Käser und Heinz Aichele. Beide hatten einen der beiden ersten Lehrgänge abgelegt und sich danach als Beisitzer betätigt.


1977 im Zuge der damaligen Einführung der Bezirksorganisation mit 8 Bezirken wurde Heinz Aichele 1.  Referent für die Trainerausbildung mit Sitz im Präsidium.1979 wurden in sogenannten „Überleitungslehrgängen“ die Bindung an den WLB und die damit verbundene „Übungsleiterpauschale“, die der WLSB an aktive Vereinsarbeit ausschüttete, enger.


Hans-Peter Born initiierte 1984 die erste B-Trainer Ausbildung des WTBs, die Werner Novotny und auch Hannes Mergner erfolgreich bestanden. 2007 (also 30 Jahre später!!) wurde nach dem gesundheitlichen ausscheiden sein Nachfolger Werner Novotny, der bereits 1966 die Ausbildung zum „Fachübungsleiter F Tennis“ absolvierte in das Amt des Vorsitzenden des „Ausschusses für Lehrwesen“ gewählt, das er bis heute leitet.

Im Präsidium des WTBs wird das Lehrwesen durch den WLSB/WTB Vizepräsidenten und WTB Sportwart Rolf Schmid vertreten.