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Württembergische Tennisvereine investieren in Kooperationen mit Schulen!

Eine Analyse des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB), die auf Grundlage der Daten, die aufgrund von Abschlussberichten „Kooperation Schule/Tennisverein (WTB)“ erhoben wurden, zeigt, dass sich die württembergischen Tennisvereine sehr stark im Themenfeld „Kooperation Schule/Verein“ engagieren: personell und finanziell.

10.01.2017 Schultennis

Im Schnitt steuert jeder Tennisverein rund EUR 600,-- einer Kooperationsmaßnahme bei. Neben Förderungen über Dachverbände (z.B. WLSB-Übungsleitergeld) werden vor allen Dingen Eigenmittel eingesetzt.

„Diese Angebote, die neben klassischen Kooperationsmaßnahmen auch Angeboten im regulären Schulbetrieb von Ganztagsschulen beinhalten, sind für Schulen nahezu kostenfrei – sie werden praktisch „frei Haus“ geliefert“, so Christian Efler, WTB-Schultennisreferent in Reaktion auf die aktuellen Zahlen.

Immerhin knapp 20% der teilnehmenden Kinder treten als Neumitglieder  dem Tennisverein bei – zumindest zeigen das die erhobenen Daten. Materialien und Infrastruktur scheinen für die Kooperationspartner vor keine größeren Probleme zu stellen, hier unterstützen sich die Partner Schule und Verein. So rückt die normale Sporthalle zunehmend als Sportstätte – vor allem im Winterhalbjahr – in den Vordergrund. Die Daten zeigen auch, dass im Kooperationsbereich in der Regel die Sportart Tennis eine Ganzjahressportart ist, zumal die meisten Kooperationen über einen Zeitraum von neun Monate und länger andauern.

Den ausführlichen Analysebericht finden Interessierte >>HIER.