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Stuttgart/Böblingen/Calw  Newsüberblick

Unentschieden im Ländervergleichswettkampf WTB gegen Baden

Nicht nur Tennis, sondern auch Athletik und Teamfähigkeit zählen beim Talentcup.

05.07.2021  Alle Bezirke Erstellt von Micki Kochendörfer

Am Sonntag fand der Ländervergleichskampf für den Jahrgang 2010 (U11) zwischen Baden und Württemberg in Stammheim statt.  Dieser Wettkampf ist die Vorbereitung für den DTB-Talentcup, bei dem nicht nur Tennis, sondern auch die Athletik und die Teamfähigkeit der Spieler*in wichtig ist.

Betreuer*innen für den WTB waren die Bezirkstrainer Micki Kochendörfer und Genadi Mihaylov sowie der Verbandsathletiktrainer Mario Weise,  für den Badischen Verband waren Verbandstrainerin Susi Schaffner und Athletiktrainer Max Kuberczyk dabei.

Die U11 ist der Jahrgang, der durch die Pandemie besonders viel Training und viele Wettkämpfe nachzuholen hat. Daher sind die Trainer*innen auch so froh, dass der DTB-Talentcup, wenn auch in abgeschwächter Form, wieder stattfindet: mit kleineren Mannschaften, einem kleinerem Athletikteil und an mehr Austagungsorten – aber mit der Möglichkeit, das sportliche Können zeigen zu dürfen.

 

Die Mannschaft des Sonntags bestand aus fünf Mädchen und fünf Jungs. Gespielt wurden in den Einzeln auf zwei Kurzsätze bis 4, pro gewonnenen Satz gab es einen Punkt für das Team.  Parallel dazu wurden Fußball und Boule bei den Jungs und Hockey und Boule bei den Mädchen gespielt.

Die WTB Mädchen gewannen das Tennis mit 6:4, die Jungen gewannen im Boule und verloren im Fußball. Danach gewannen die Jungs 6:4 im Tennis, die Mädchen jedoch verloren im Hockey und Boule.

Nach dem Mittagessen wurden Doppel und Mixed gespielt. Auch hier gewann das WTB-Team knapp in sehr hart umkämpften Matches, wodurch es nun auf die Resultate in den Staffeln ankam.

Die erste Staffel (Fangen – Zielen -Werfen) gewann das WTB-Team noch knapp, doch alle anderen Staffeln (beidarmiger Medizinballwurf, Pendelsprint und Fächerlauf 2) gingen an die Badener.

Somit kam es zu dem harmonischen, aber für Tennisspieler*innen ungewöhnlichen Unentschieden – Baden und Württemberg trennten sich mit 21:21 Punkten.