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Abenteuer Zweite Bundesliga

Nach dem tollen Aufstiegsjahr 2019 und der Zwangspause im vergangenen Jahr freut sich die Herrenmannschaft des TEC Waldau Stuttgart in diesem Jahr auf die erneute Herausforderung in der zweiten Bundesliga, wo das Team um Coach Danijel Krajnovic zuletzt im Jahr 2015 gespielt hat.

05.07.2021  Bezirk C
Schöne Erinnerungen. Blaz Seric, Tim Zeitvogel, Maxi Scholl, Physio Ramona Stephan, Moritz Dettinger, Christoph Negritu, Coach Danijel Krajnovic, Samuel Bensoussan, Yannick Maden, Waldau-Geschäftsführer Thomas Bürkle und Mariano Kestelboim (stehend von links) unmittelbar nach dem Aufstieg in die zweite Bundesliga im Jahr 2019. Auf diesem Bild fehlt Stefan Hampe.

Nach einjähriger Pause ist diese Saison sicherlich sowohl für den Aufsteiger als auch für alle anderen Clubs sehr speziell und möglicherweise auch im Vorfeld nicht ganz normal und einfach zu planen.

„Die Jungs haben sich nach einer sensationellen Regionalliga-Saison 2019 diesen Aufstieg verdient. Wir hoffen nun, dass das Team mit einem Jahr Verspätung in diesem Jahr das Abenteuer Zweite Bundesliga realisieren darf und freuen uns auf tolles Tennis mit Zuschauern.“, so Thomas Bürkle, der Geschäftsführer des TEC Waldau Stuttgart.

Neu im Waldau-Kader ist Stephan Hoiss, der bislang beim TV Reutlingen gespielt hat und bestens in das Konzept des Clubs passt, in der zweithöchsten deutschen Spielklasse überwiegend deutsche Spieler einzusetzen. Der 31jährige verfügt aus der Vergangenheit über spielerische Erfahrung in dieser Liga und ist eine sinnvolle Ergänzung des deutschen Kaders um Spitzenspieler Yannick Maden, der sein letztes Punktspiel für den TEC Waldau 2018 absolvierte. Im Aufstiegsjahr konnte er der Mannschaft verletzungsbedingt nur als Betreuer helfen und freut sich nun auf die Rückkehr in sein Team, mit dem er den Klassenerhalt anstrebt. Das langjährige männliche Waldau-Aushängeschild hofft auf mindestens zwei Einsätze, die natürlich von seinem Abschneiden bei den ATP-Turnieren und der allgemeinen Entwicklung abhängig sind.

Darüber hinaus vertrauen die Verantwortlichen auf der Waldau mit Christoph Negritu, Moritz Dettinger, Tim Zeitvogel, Maxi Scholl und Stefan Hampe den erfolgreichen Aufsteigern, die sich ihre Einsätze in dieser Liga mit großartigem Teamgeist in der erfolgreichen Regionalliga-Saison sehr verdient haben. Zum erweiterten Zweitliga-Kader gehören auch die deutschen Nachwuchsspieler Blaz Seric, Zino Preis, Benjamin Buck, Lukas Schuster und Yannick Feihle.

Im Ausländerbereich stehen mit Mariano Kestelboim und Samuel Bensoussan die Leistungsträger der erfolgreichen Regionalliga-Saison wieder zur Verfügung.

Die Saison beginnt für die Jungs um Coach Danijel Krajnovic mit zwei Heimspielen gegen Würzburg und Wolfsberg-Pforzheim, deren Verlauf sicher richtungsweisend für das weitere Abschneiden in dieser Saison sein könnte. Das Waldau-Ensemble hofft auf mindestens einen Sieg aus diesen beiden Spielen, der im Abstiegskampf sehr wichtig wäre.

Nach dem ersten Auswärtsspiel in Hainsacker und einem spielfreien Tag folgen zwei weitere schwere Gastspiele in Ludwigshafen und Oberweier ehe mit dem Heimspiel gegen den TC Augsburg Siebentisch am siebten Spieltag eine weitere richtungsweisende Partie auf dem Programm steht, die sicherlich gewonnen werden muss, um in der Liga bestehen zu können. Nach dem sehr schweren Heimspiel gegen den TC Weinheim beendet dann das Württembergische Derby beim TV Reutlingen das Abenteuer Zweite Bundesliga 2021. Bleibt zu hoffen, dass es dann für die Jungs etwas mehr zu feiern gibt als vor sechs Jahren. Damals führte der Weg nach dem Gastspiel in Reutlingen zurück in die Regionalliga, was in diesem Jahr anders sein soll.

„Unser Saisonziel ist der Klassenerhalt, für den die Jungs sicherlich alles geben werden. Der gute Teamgeist in unserer Mannschaft ist oftmals ein zusätzlicher Punkt.“, so Coach Danijel Krajnovic.

 

Tickets für den Saisonauftakt der Herren am Sonntag, 11. Juli 2021, gegen Würzburg können ab sofort über die Homepage des TEC Waldau gebucht werden. Um eine Vorab-Registrierung wird aufgrund der aktuellen Situation gebeten.