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Das Warten geht weiter

Yannick Maden (TEC Waldau) hat in Kasachstan zum siebten Mal ein Finale bei einem Challenger verloren. Im Endspiel von Nur-Sultan unterlag der 29-Jahre alte Stuttgarter dem Ukrainer Illya Marchenko.

07.10.2019  Aktive

Es hat wieder nicht zum Sieg gereicht. Zum siebten Mal stand Yannick Maden im Finale eines Challenger-Turniers und zum siebten Mal hatte er das Nachsehen. Stolperstein auf dem Weg zum lang ersehnten Titel war Illya Marchenko. Der ungesetzte der Ukrainer setzte sich im Finale des mit knapp 55.000 US-Dollar dotierten Turniers gegen den an fünf gesetzten Deutschen mit 6:4, 4:6, 3:6 durch.

Bis zum Finale hatte sich der 29-Jährige in der kasachischen Hauptstadt, die früher den Namen Astana trug, mit tollen Leistungen präsentiert. Unter anderem schlug er den topgesetzten Franzosen Corentin Moutet im Viertelfinale mit 6:3, 6:4. Danach profitierte die Nummer 130 der Welt von der Aufgabe seines Gegners Tomas Machac (ATP 365). Beim Stand von 4:1 für den WTB-Kaderspieler musste der 18-jährige Tscheche aufgeben.

Dank seiner Endspielteilnahme und der starken Turnierwoche hat sich Maden in der Weltrangliste auf Platz 121 verbessert.