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Enge Zusammenarbeit zwischen Baden und Württemberg in der aktuellen Krisensituation

Die sich immer weiter zuspitzende Ausnahmesituation rund um das Coronavirus hat nicht nur für viele Menschen, sondern auch für den Tennissport in ganz Baden-Württemberg massive Auswirkungen.

27.03.2020  Corona

Bereits vor Erlass von behördlichen Auflagen und Verboten befanden sich die beiden Landesverbände in enger Abstimmung. Handlungsbedarf wurde frühzeitig erkannt. In hervorragender Zusammenarbeit wurden Maßnahmen besprochen und Entscheidungen getroffen. Nicht nur die Präsidien beider Landesverbände stehen in engem Austausch, der in Form von zahlreichen Telefonaten und Telefonkonferenzen stattfand und stattfindet, sondern auch die hauptamtlichen Mitarbeiter.

„Gerade in solch einer Krisensituation gehen wir miteinander abgestimmt und möglichst einheitlich vor. Dies ist für uns eine unabdingbare Handlungsweise. Die Gesundheit aller hat bei beiden Landesverbänden oberste Priorität. Durch gemeinsames Handeln wollen wir unseren Teil zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus beitragen. Liebe Mitglieder der Landesverbände Baden und Württemberg, lassen Sie uns in dieser schwierigen Zeit stets solidarisch miteinander umgehen. Unterstützen Sie Ihren Verein, unterstützen Sie uns. Gemeinsam werden wir die Krise meistern und hoffentlich schon bald wieder wie gewohnt unseren Tennissport ausüben. Bleiben Sie gesund!“, sagen Stefan Bitenc (Präsident Badischer Tennisverband) und Stefan Hofherr (Präsident Württembergischer Tennis-Bund).