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Fest in Kinderhand

Ende April war der Bundesstützpunkt Stuttgart, in dem auch das Landesleistungszentrum des Württembergischen Tennis-Bundes beheimatet ist, fest in Kinderhand. Zum wiederholten Mal fand hier das Finale des Regierungspräsidiums (RP) Stuttgart der Grundschulen im Kleinfeldtennis im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia statt. Insgesamt 14 Teams hatten sich über die Kreisfinals für das RP-Finale in den WTB-Hallen qualifiziert.

09.05.2019  Schultennis

„Die Teilnehmerzahlen sind erfreulicherweise auf stabil hohem Niveau, über 100 Grundschulmannschaften nahmen auch in diesem Schuljahr wieder teil und beleben so die Idee von „Jugend trainiert für Olympia“, dem weltweit größten Schulsportwettbewerb, enorm!“, freut sich Christoph Warth, RP-Beauftragter und Turnierleiter, über die Resonanz. Gemeinsam mit seinem Helferteam, bestehend aus aktiven und ehemaligen Sportlehrkräften sowie Schülern aus seiner Schule, dem Burggymnasium Schorndorf, hatte er in Zusammenarbeit mit den Kräften der WTB-Geschäftsstelle das Finalturnier bestens vorbereiten.

Nach Stunden eifrigen Tennisspielens gab es bei der abschließenden Siegerehrung überwiegend strahlende Gesichter, denn neben Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen erhielten alle Kinder eine Erinnerungsmedaille. Als beste Mannschaft entpuppte sich die Jahnschule Harthausen, die die Mörikeschule Köngen und die Schlosswallschule Schorndorf auf die Plätze zwei und drei verwies. Für das Sieger-Team aus Harthausen geht es noch eine Runde weiter. Beim Landesfinale Baden-Württemberg, das im Juni auf der Tennisanlage des TC Doggenburg ausgetragen wird, können sich die Schülerinnen und Schüler die Landeskrone aufsetzen.

Im Rahmen der Siegerehrung nutzte Christoph Warth zudem die Gelegenheit, den langjährigen JtfO-Kreisbeauftragten Ulrich Kettemann zu ehren. Für sein langjähriges Engagement im Schultennis erhielt er die WTB-Ehrennadel in Bronze versilbert überreicht. A. Adam