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Mit nächstem Comeback im Viertelfinale

WTB-Kaderspielerin Alexandra Vecic steht nach dem 2:6, 6:1, 6:4 gegen Oksana Selekhmeteva aus Russland bei den French Open in der Runde der letzten Acht des Juniorinnenturniers.

07.10.2020  Jugend
©Hasenkopf


Wie schon in der zweiten Runde, lief für Alexander Vecic im Achtelfinale beim Grand Slam-Turnier in Paris im ersten Satz nicht fiel zusammen. Besser machte es dagegen die an acht gesetzte Russin Oksana Selekhmeteva, die nach 34 Minuten Spielzeit mit 6:2 in Führung ging. Doch dann zündete die an neun gesetzte Deutsche aus dem Porsche Talent Team den Turbo und holte sich in 29 Minuten mit 6:1 den zweiten Satz. Spannung pur bot dann der entscheidende Durchgang, der zum Breakfestival wurde. Insgesamt siebenmal musste eine Spielerin das eigene Service abgeben. Mit ihrem vierten Break verschaffte sich die 18 Jahre alte Württembergerin aus Immendingen den entscheidenden Vorteil zur 5:4-Führung. Im finalen Aufschlagspiel musste die zweifache Deutsche U18-Meisterin dann allerdings noch drei Breakbälle abwehren, ehe sie vor den Augen ihres Coaches Torsten Popp mit ihrem vierten Matchball den letzten Punkt zum 2:6, 6:1, 6:4 machte.

Im Viertelfinale trifft Vecic, die Nummer 15 der Juniorinnenweltrangliste, auf Alina Charaeva aus Russland. Die 18 Jahre alte Russin ist bei den French Open zwar nicht gesetzt, hat aber die topgesetzte Victoria Jimenez Kasintseva aus Andorra aus dem Turnier geworfen.

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