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Neues Format für die Ausbildung zum Tennis-Assistenten

Corona und die notwendigen Hygienemaßnahmen machten es erforderlich: Der Lehrgang zum „Tennisassistenten“ für die knapp 40 zugelassenen Teilnehmer wurde an beiden Wochenenden (10./11. und 17./18. Oktober) in zwei Gruppen getrennt: 19 Teilnehmer/innen waren von 8:30 bis 13:00 Uhr präsent, die andere Gruppe von 13:30 bis 18:00 Uhr. Beide „Schichten“ fanden, es war ein voller Erfolg!

23.10.2020  Bezirk F  Lehrwesen

Die Inhalte des Lehrgangs richteten sich nach den Ausbildungsrichtlinien des WTB. Lehrgangsleiter Bernd Elshof stellte abschließend fest: „Die Zweiteilung der Gruppe in jeweils rund 20 Teilnehmer war für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation! Insbesondere fanden alle mehr Zeit für die Praxisteile. Es gab wesentlich intensiveres und persönliches Feedback. Wir Referenten konnten verstärkt auf individuelle Inhalte eingehen, für uns war es ein entspanntes Referieren und eine bessere Betreuung jedes Einzelnen. In meinem Lehrteam waren neben Micki Kochendörfer noch Harro Hauselt und Uli Welebny für den tennisspezifischen Teil verantwortlich. Dazuhin kamen noch Gunther und Marcel Ripple (u.a. Life-Kinetik und Erste Hilfe), Ramona Stephan (Physiotherapie), Konrad Späth (Schultennis) und Marcus Denzel (Versicherungsrecht).“

WTB-Präsident Stefan Hofherr referierte an einem der Ausbildungstage über Wettspielordnung, Regelkunde und das WTB-Internetportal nuLiga. Er fand, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung war und er könne sich vorstellen, dass dies im veränderten Rahmen beispielgebend für die zukünftige Tennisassistenten-Ausbildung sein könnte. Jedenfalls ist beabsichtigt, es im Bezirk Oberschwaben/Alb-Donau im März 2021 entsprechend wieder so anzubieten.

Dank der intensiven persönlichen Kontakte zu den Teilnehmern wurden die Hygienemaßnahmen optimal umgesetzt und gewährleistet. Die Tennis-Praxis und die wichtigsten Theorie-Inhalte wurden vor Ort durchgeführt, die restlichen Bereiche stellte Lehrgangsleiter Elshof via Dropbox zum Home-Schooling frei. Die Teilnehmer waren begeistert, für die Referenten war es zwar ein Mehraufwand, da alles doppelt zu machen war. Die einhellige Meinung jedoch: „Es hat sich gelohnt!“

Edith Pichler