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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

Großer Zuspruch beim Aura-Farming-Cup der TA VfL Sindelfingen

Weihnachtsgeld für die Sieger.

Text: Thomas Volkmann | | Bezirk C
Mariella Thamm (links im Bild) setzte sich gegen Steffi Bachofer im Finale durch. © Michael Frick (Photostudio Frick)
Mariella Thamm in Aktion. © Michael Frick (Photostudio Frick)
Tim Heger (rechts im Bild) sicherte sich gegen den Topgesetzten Sebastian Prechtel den Sieg. © Michael Frick (Photostudio Frick)
David Eichenseher in Aktion. © Michael Frick (Photostudio Frick)

Die Tennisabteilung des VfL Sindelfingen hat vor Weihnachten zum zweiten Mal während dieser Hallensaison ein höherklassiges DTB-Ranglistenturnier ausgerichtet. Der mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld dotierte Aura-Farming-Cup fand entsprechend Zuspruch aus der nationalen Turnierszene, sodass auch etliche Spieler aus Norddeutschland die Anreise auf sich nahmen.

Die Hoffnung, dass VfL-Neuzugang David Eichenseher (DR61), gewechselt vom TC Schießgraben Augsburg, wie zuletzt im August bei Ranglistenturnieren in Birkmannsweiler und Gerlingen, als Top-2-Gesetzter des 64er-Feldes erneut auf dem Siegertreppchen stehen würde, zerstob bereits im Viertelfinale. Der 20-Jährige schied dort knapp gegen Tim Heger (TC Weinheim, DR128) mit 7:6, 3:6, 4:6 aus. Heger wiederum setzte hernach seinen Siegeszug fort und sicherte sich im Finale mit 6:1 6:2 sein Weihnachtsgeld gegen den Topgesetzten Bundesligaspieler Sebastian Prechtel (1. FC Nürnberg, DR44). 

Bei den Damen meldeten neben den beiden Erstligaspielerinnen Mariella Thamm (Heidelberger TC, WTA 635) und Luisa Meyer auf der Heide (TC Bredeney, WTA 706) zehn weitere DTB-Top-100-Spielerinnen. Während Meyer auf der Heide krankheitsbedingt am dritten Tag gegen Steffi Bachofer (TC Bernhausen) aufgab, zeigte Thamm eine souveräne Leistung und wackelte im Finale gegen Bachofer nur kurz (6:1 7:5). Turnier- und Abteilungsleiter Marco Beetz zeigte sich nach Ende des Turniers zufrieden: „Das Feedback der Spieler fiel zum allergrößten Teil sehr positiv aus und bestärkt uns, weiterhin den Leistungssport der Region mit unserer Infrastruktur zu unterstützen und immer wieder höherklassige Turniere zu veranstalten. Jeder ambitionierte Spieler ist dankbar, dass solche Turniere überhaupt noch stattfinden. Wirtschaftlich sind sie für uns leider nicht lukrativ. Daher können wir uns um noch mehr oder noch höhere Turniere leider nicht bemühen, auch wenn unsere Infrastruktur dies erlauben würde."