Hochschulmeisterschaften auf Top-Niveau
Im Verbandsgebiet des WTB zeigten Studierende aus ganz Deutschland vier Tage lang hochklassigen Hochschulsport mit spannenden Entscheidungen in Einzel, Doppel und Mixed.
Tübingen war in diesem Jahr Gastgeber der Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Tennis 2026 – und damit Schauplatz von vier Tagen hochklassigem Hochschulsport im Verbandsgebiet des WTB. Vom 13. bis 16. Mai zeigten Studierende aus ganz Deutschland beeindruckendes Tennis in den Konkurrenzen Einzel, Doppel und Mixed. Insgesamt 70 Spielerinnen und Spieler von 24 Hochschulen sorgten für ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Gespielt wurde auf den Anlagen des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen sowie beim TC Tübingen, die optimale Bedingungen für ein Turnier dieser Größenordnung boten.
Favoritensiege in den Einzeln
Im Damen-Einzel setzte sich Anastasia Simonov (DTB-Rangliste 111, Deutsche Sporthochschule Köln) durch. Sie gewann das Finale gegen Maike Nägele (DTB-Rangliste 171, Universität Tübingen) souverän mit 6:1, 6:2 und sicherte sich damit den Titel der Deutschen Hochschulmeisterin 2026.
Bei den Herren wurde die Setzliste ebenfalls bestätigt: Christian Wedel (DTB-Rangliste 70, Fern-Universität in Hagen) gewann das Endspiel gegen Leopold Rauwolf (LK 3,2, Universität Bayreuth) mit 6:3, 6:1 und krönte sich zum Deutschen Hochschulmeister.
Gastgeber überzeugen in den Doppeldisziplinen
Auch in den Doppel- und Mixed-Konkurrenzen wurde starkes Tennis geboten. Besonders erfolgreich präsentierten sich dabei die Gastgeber aus Württemberg: Im Damen-Doppel setzten sich Jana Held und Benedikte Sandbaeck von der Universität Tübingen durch und holten den Titel nach Württemberg.
Im Herren-Doppel triumphierten Philipp Drebka und Florian Bartens von der WG Konstanz, während im Mixed-Wettbewerb Rebeka Kern und Emanuel Bühl (Universität Tübingen) den Titelgewinn perfekt machten und damit für einen weiteren Württemberg-Sieg sorgten.
Starkes Turnier mit guter Atmosphäre in Württemberg
Die DHM Tennis 2026 zeigte eindrucksvoll, welches sportliche Niveau im deutschen Hochschultennis erreicht wird – und welche Rolle Württemberg als Austragungsregion dabei spielt. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten insbesondere an den Finaltagen für eine sehr gute Atmosphäre auf den Anlagen. Turnierleitung und Organisatoren zeigten sich entsprechend zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf und dem sportlich hochwertigen Niveau der Veranstaltung.
Ein besonderer Dank gilt dem TC Tübingen, dem Organisationsteam, den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie allen Partnern und Unterstützern, die diese Deutsche Hochschulmeisterschaft im Verbandsgebiet des WTB möglich gemacht haben.