Geschichte

1947
  • Die Tennisclubs Nord-Württembergs schließen sich am 12.April 1947 zum Württembergischen Tennis-Bund e.V. mit 27 Gründungsvereinen zusammen
  • Erste württembergische Jugendmeisterschaft vom 31.7. bis 3.8.1947
1948
  • Erste Verbandsrunde und Hallenmeisterschaften im WTB
  • Teilnahme der WTB-Mannschaften an den 1. Großen Spielen des DTB
1952
  • Im Zuge der politischen Zusammenführung nach dem 2. Weltkrieg vereinen sich die Tennisverbände von Nord- und Südwürttemberg am 1.3.1952 unter dem Dach des WTB
  • Das Verbandsgebiet wird in sechs Bezirke unterteilt
1955
  • Der WTB tritt dem Württembergischen Landessportbund bei
1957
  •  Erste Einrichtung von Kursen zur Ausbildung von Jugendleitern unter dem Motto „Jedem Verein (s)einen Übungsleiter
1958
  • Erster Erfolg bei den Großen Poensgen-Spielen
1962
  • Ausbau des Trainings. Erstmals trainieren förderungswürdige Jugendliche außerhalb Stuttgarts auch im Winter in Friedrichshafen.
  • Weitere Trainingszentren entstehen in Ravensburg, Heilbronn und Ulm
1964
  • Aufteilung des WTB in zehn Bezirke
1972
  • Im 25. Jubiläumsjahr hat sich die Anzahl der Vereine (226) nahezu verzehnfacht
  • WTB-Meister TEC Waldau startet in der neuen Herren-Bundesliga
1973
  • Einführung von Wettspielen für Jugendliche bis 14 Jahren
1974
  • Der erste WTB report erscheint
1975
  • Einführung systematischer Talentsichtung und –förderung im WTB
1977
  • Neue Organisationsstruktur im WTB: 1. Referenten für Lehrwesen und Schultennis werden etabliert 2. Anzahl der Bezirke wird auf acht reduziert 3. Die acht Bezirksräte werden in einem Verbandsrat zusammengefasst 4. Eine neue Wettspielordnung tritt in Kraft
  • Am 30.9. 1977 wird das erste Landesleistungszentrum in Ruit eingeweiht
1979
  • Erstes zentrales Trainerseminar mit über 100 Teilnehmern
1986
  • Aufnahme in den Olympiastützpunkt Stuttgart
  • Schultennis erhält durch Initiative des WTB Einzug in die Lehrpläne der Grundschule
1987
  • Der erste Referent für Breitensport wird installiert
1988
  • Carl-Uwe Steeb gelingt mit dem deutschen Team der Davis Cup-Sieg
1989
  • Carl-Uwe Steeb wiederholt mit dem DTB-Team in Stuttgart den Davis Cup-Sieg aus dem Vorjahr
  • Einrichtung der ersten Bezirksgeschäftsstellen
1990
  • Start der Breitensport-Initiative, als Börlind-Cup und Trollinger-Cup
  • offizielle Pressestelle des Verbandes „WTB tennis press“ nimmt ihre Arbeit auf
  • einheitliche Sichtungsstruktur von Bezirks- bis Verbandsebene wird installiert
  • WTB stellt erste Trainer auf Bezirksebene ein
1993
  • 3. Sieg für deutsches Davis Cup-Team mit Carl-Uwe Steeb in Düsseldorf
  • 17. März, Einweihung des Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrums Emerholz
1995
  • WTB erwirbt Anteilspaket in Höhe von elf Prozent an der DTB-Holding
1996
  • WTB schreibt erstmals einen Preis für gute Jugendarbeit aus
1997
  • Der WTB feiert sein 50-jähriges Bestehen
2000
  • Die WTB-Homepage www.wtb-tennis.de geht online
  • Der Bezirksstützpunkt Biberach wird eingeweiht
2001
  • Der WTB installiert als erster Landesverband einen hauptamtlichen Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit
2005
  • Das Landesleistungszentrum wird in seinem Status als Bundesstützpunkt bestätigt
2007
  • Der WTB gibt in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und dem Badischen Tennisverband die Schultennis-Broschüre „Mit Schwung in den Schwung“ heraus
  • In Biberach werden vom WTB die Nationalen Deutschen Tennismeisterschaften veranstaltet
2008
  • Der WTB übergibt 450 kostenlose Schultennis-Sets an Schulen in Württemberg
2010
  • Alle Dächer der Tennishallen in den Leistungszentren des WTB werden mit Photovoltaik-Anlagen bestückt
  • Andreas Beck gelingt mit dem Davis Cup-Team in Stuttgart der Klassenerhalt gegen Südafrika
  •  Der WTB veranstaltet zum zweiten Mal in Biberach die Nationalen Deutschen Tennismeisterschaften
2011
  • Erweiterung des Bezirksstützpunktes Biberach von drei auf vier Hallenplätze
2014
  • Der WTB richtet in Biberach zum sechsten Mal die Nationalen Deutschen Tennismeisterschaften aus. Zum ersten Mal werden die Endspiele der Rollstuhltennismeisterschaften parallel ausgetragen