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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

Spitzentennis und Fairplay: Die VR-Talentiade zu Gast beim TC Freiberg-Mönchfeld

Am Pfingstwochenende (23.–24. Mai 2026) erlebte die Anlage des TC Freiberg-Mönchfeld einen sportlichen Höhepunkt der Extraklasse.

| Bezirk C
Altersklasse U9
Altersklasse U8
Altersklasse U10

Im Rahmen der NEXT LEVEL-Turnierserie der VR-Talentiade versammelten sich die besten Nachwuchstalente der Region, um in den Altersklassen U8 bis U10 gegeneinander anzutreten.

Besonders erfreulich für die Veranstalter: Mit insgesamt 97 teilnehmenden Kindern konnte ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt werden. Dass das Turnier trotz dieser enormen Resonanz reibungslos über die Bühne ging, war vor allem dem engagierten Einsatz der Turnierausrichter Philipp Fox und Csaba Horvath zu verdanken, die für eine perfekte Organisation und eine herzliche Atmosphäre sorgten.

Spannende Wettkämpfe in allen Altersklassen Die Nachwuchs-Asse zeigten auf dem Kleinfeld, im Midcourt und auf dem Großfeld Tennis auf beachtlichem Niveau:

  • U8 (Kleinfeld): Bei den Jungen triumphierte Davie Manz (TA Spfr. Schwendi), der sich im Finale mit 4:1 gegen Luca Höfer (TK Bietigheim) durchsetzte. Bei den Mädchen sicherte sich Hannah Güntert (TC Filstal e.V.) den Titel durch einen 4:2-Sieg über Liv Dröge (TC Kirchheim/Teck).

  • U9 (Midcourt): In einem hochdramatischen Endspiel der Jungen behielt Rune Beiswenger (TC Schorndorf) mit 2:4, 4:0 und 7:3 gegen Gabriel Prakljacic (TA SG Weilimdorf) die Oberhand. Bei den Juniorinnen siegte Romy Sczech (TC Schorndorf 1902) souverän mit 4:2 und 4:1 gegen Ella Breitfeld (TC Tachenberg).
  • U10 (Großfeld): Ole Meuter (TC Tübingen) dominierte teilweise die Konkurrenz der Jungen, musste aber leider nach einem Sturz das Finale gegen Jannis Kern (TA TSV Eschach) beim Stand von 1:1 aufgeben. Bei den Mädchen hieß die strahlende Siegerin Mia Sarah Shapira (TC Heilbronn am Trappensee 1892), die das Endspiel gegen Hanna Reinhardt (TA TSV Eschach) mit 4:0 und 4:1 für sich entschied.

Dank des Spielmodus war jedem Kind eine Mindestanzahl von zwei Spielen garantiert, sodass alle Teilnehmer unabhängig von Sieg oder Niederlage wertvolle Matchpraxis sammeln konnten.