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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

Nachwuchstalente glänzen bei der VR-Talentiade in Deggingen

Am 06. Juni 2026 wurde die Anlage des TC Deggingen zum Schauplatz für hochklassiges Jugendtennis

| Bezirk D

Im Rahmen der NEXT LEVEL-Turnierserie der VR-Talentiade kämpften junge Talente in den Altersklassen U8 und U9 um die Titel. Ein besonderer Höhepunkt abseits der Plätze war der Besuch von Frau Lena Hof von der Volksbank Alb, die einen großen Spendenscheck überreichte und damit die Jugendförderung des Vereins unterstrich 

U8: Dominanz aus Schwendi

In der Konkurrenz der U8 Junioren setzte sich Davie Manz (TA Spfr. Schwendi) durch. Nach einer souveränen Gruppenphase ohne Satzverlust besiegte er im Finale Athanasios Stavrianos (TC BW Vaihingen-Rohr) mit 4:2. Die Halbfinalplätze sicherten sich Elian Hohl (TA TB Neuffen) und Jan Piotrowski (TC Heilbronn am Trappensee 1892).

Auch bei den U8 Juniorinnen kam die Siegerin aus Schwendi: Jessie Heim dominierte ihre Gruppe und sicherte sich mit vier Siegen und einem beeindruckenden Satzverhältnis von 16:1 den ersten Platz. Den zweiten Rang belegte Sophia Pesava von der TA TB Neuffen.

U9: Spannende Entscheidungen im Midcourt

Die U9-Wettbewerbe wurden im KO-Modus ausgetragen. Bei den Junioren U9 triumphierte Ole Meuter vom TC Tübingen. Er gewann ein spannendes Finale gegen den an Nummer eins gesetzten Gabriel Prakljacic (TA SG Weilimdorf). Den Weg ins Halbfinale fanden zudem Noah José Antunez Belser (TC BW Vaihingen-Rohr) und Tim Nebgen (TC Tachenberg).

Bei den U9 Juniorinnen sicherte sich Leonie Nala Mayer (TA TB Neuffen) den Turniersieg. In einem engen Endspiel behielt sie die Oberhand gegen Lotta Baumann von der SPG FV/TV Markgröningen. Sunny Just (TK Bietigheim) und Selma Yavuz (TC Göppingen) erreichten jeweils das Halbfinale.

Faire Wettkämpfe und sportliche Regeln

Das Turnier bot den Kindern eine wichtige Plattform zur Weiterentwicklung. In der U8 wurde ein Kurzsatz bis 4 gespielt. In der U9 waren zwei Kurzsätze sowie ein entscheidender Tiebreak im dritten Satz die Regel. Jedem Teilnehmer wurden mindestens zwei Spiele garantiert, um ausreichend Matchpraxis zu sammeln.