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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

Vergleich auf Augenhöhe

Beim Ländervergleich zwischen WTB und BTV stand nicht das Zählen, sondern wertvolle Wettkampfpraxis im Mittelpunkt.

| Jugend
Ländervergleich: Team WTB (links) gegen Team BTV (rechts). © WTB
Ein klare Message an die Kids: Wir wollen Matchpraxis üben. © WTB
Auch in der Staffel waren die Kids und Trainer gefordert. © WTB
Auch im Doppel konnte wertvolle Matchpraxis gesammelt werden. © WTB
Ein besonderes Element: Gemeinsam knifflige Szenen und Streitigkeiten lösen. © WTB
Das Team WTB zeichnete sich auch neben dem Platz durch Teamplay und Harmonie aus. © WTB

Vergangene Woche stand am Bundesstützpunkt beim WTB ein besonderer Leistungsvergleich auf dem Programm: Team WTB traf auf Team Bayern (BTV) – ein intensiver, matchbezogener Vergleich zweier starker Nachwuchs-Teams. Im Fokus standen dabei nicht Punktestände, sondern vor allem wertvolle Matchpraxis, Wettkampferfahrung und das gezielte Anheizen des sportlichen Konkurrenzkampfs.

Zwei Tage voller Intensität und Teamgeist

Über zwei Tage hinweg erlebten Spielerinnen und Spieler wie auch Trainer einen rundum gelungenen Vergleich. Die Stimmung war durchweg positiv, die Atmosphäre innerhalb des Teams harmonisch und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Besonders am zweiten Tag entwickelte sich eine hohe Wettkampfintensität: Viele Begegnungen wurden erst im Match-Tiebreak entschieden – ein deutliches Zeichen für das ausgeglichene Leistungsniveau beider Teams. Gerade diese engen Matches sorgten für ein hohes Maß an Spannung und boten ideale Bedingungen, um mentale Stärke und Durchsetzungsvermögen unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Enges Leistungsniveau – Empfehlung für den DTB Talent Cup

Ein besonderes Highlight war die Staffel, die sich als wertvoller Probelauf erwies. Hier waren Konzentration und Fokus bis zum letzten Durchgang gefragt. Die Disziplinen spiegelten zentrale koordinative und athletische Anforderungen des Tennissports wider:

  • Prellen
  • 20-Meter-Sprint
  • Fächerlauf
  • Triple 8 Basketball
  • Biathlon

Die Leistungsdichte liegt aktuell eng beieinander, was den Konkurrenzkampf zusätzlich belebt und die Entwicklung jedes Einzelnen weiter vorantreibt. Einige Spielerinnen und Spieler konnten sich mit starken Auftritten ausdrücklich empfehlen und damit für den DTB Talent Cup ins Gespräch bringen.

Klare Ausrichtung: Matchbezogener Vergleich

Der Ländervergleich war bewusst rein matchbezogen angelegt – ohne zusätzliche Trainingseinheiten. Der Fokus lag klar auf Wettkampf, Spielpraxis und der Umsetzung taktischer Inhalte unter realen Bedingungen. Für den WTB waren die Trainer Andreas Tiltscher und Genadi Mihaylov im Einsatz, die das Team engagiert begleiteten und wichtige Impulse setzten.

Für das WTB Team im Einsatz:

  • Levin Weinmann
  • Santiago Sburlea
  • Isita Krieg
  • Luisa Dathe
  • Mats Weiblen
  • Jonas Bökeler
  • Zoey Just
  • Lorina-Vivien Dima

 

Termine Road-to-DTB-Talentcup:


Lehrgang 1: 10.12.2025 Jungs; 17.12.2025 Mädchen

Lehrgang 2: 07.01.2026 Jungs; 14.01.2026 Mädchen

Lehrgang 3: 04.03.2026 Jungs + Mädchen

Lehrgang 4: 15.04.2026 Jungs + Mädchen

WTB-Talentcup: 14./15.05.2026

Lehrgang 5: 17.06. Jungs + Mädchen

Ländervergleich: Anfang Juli - 6 Jungs + 6 Mädchen

DTB-Talentcup: 06.08.-09.08.2026 - 5 Jungs + 5 Mädchen

 

Der DTB Talent Cup ist ein bundesweiter Mannschaftsmehrkampf der Altersklasse U11, bei dem Tennis, vielseitige Konditionswettbewerbe und Ballspiele miteinander kombiniert werden. Jeder Landesverband stellt eine Mannschaft mit fünf Mädchen und fünf Jungen, von denen jeweils vier Mädchen und vier Jungen pro Begegnung zum Einsatz kommen (je ein Ersatzspieler bzw. eine Ersatzspielerin kann gemeldet werden). Insgesamt nehmen rund 16 Auswahlteams teil.

Senioren  

Mit großem Einsatz überzeugten die WTB-Seniorinnen und -Senioren bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Essen und durften sich über mehrere Titelgewinne freuen.

Jugend  

Beim Ländervergleich zwischen WTB und BTV stand nicht das Zählen, sondern wertvolle Wettkampfpraxis im Mittelpunkt.

 

WLSB-Fortbildungen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und rechtlicher Sicherheit in der Jugendarbeit.