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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

WTB Nachwuchs brilliert

Ein Titel, zwei Vizemeister und vier dritte Plätze für den Nachwuchs des WTB beim 32. Süddeutschen Sichtungsturnier.

| Jugend
Team WTB kann sehr zufrieden sein. © WTB
Bevor es losging erklärt WTB Cheftrainer Michael Wennagel den Ablauf und die Regeln. © WTB
Sophia Kümmerle in Aktion. © Viktor Georg
Santiago Sburlea in Aktion. © WTB
On court mit Linda Rendel. © Viktor Georg
Spannende Neuerung: Es wurden zum ersten Mal auch Doppel gespielt. © Viktor Georg

Mit dem 32. Süddeutschen Sichtungsturnier fiel vom 30. Januar bis 1. Februar im Landesleistungszentrum (LLZ) Stuttgart-Stammheim der Startschuss ins Tennisjahr 2026 für die Altersklassen U11 und U12. Das traditionsreiche Einladungsturnier, das seit vielen Jahren fester Bestandteil des Nachwuchs-Tennis ist bot erneut eine hochklassige Plattform für die besten Nachwuchstalente Süddeutschlands.

Die vier Landesverbände Hessen, Baden, Bayern und Württemberg entsandten jeweils acht Spielerinnen und Spieler – pro Jahrgang zwei Mädchen und zwei Jungen – um sich auf nationalem Niveau zu messen. Gespielt wurde zunächst im Gruppenspielmodus, ehe es anschließend im K.-o.-System um die Platzierungen ging. Ziel des Turniers ist es vor allem, wertvolle Wettkampferfahrung auf hohem Niveau zu sammeln und sich mit der süddeutschen Spitze zu vergleichen.

Dreimal WTB im Finale

Aus WTB-Sicht verlief der Turnierauftakt äußerst erfolgreich: Sieben der acht gestarteten Kinder qualifizierten sich nach starken Leistungen in der Gruppenphase für das Halbfinale – ein Ergebnis, das es in dieser Form bislang noch nicht gegeben hatte. 

Isita Krieg krönte ihre überzeugende Turnierleistung mit dem Turniersieg in ihrer Konkurrenz. Linda Rendel erreichte nach einem erneut knappen Match gegen Anna Lindemann den zweiten Platz, nachdem sie dieser bereits zum zweiten Mal im Turnierverlauf unterlegen war. Auch Santiago Sburlea zeigte eine starke Vorstellung und wurde Vizemeister, musste sich jedoch – ebenfalls zum zweiten Mal – dem gleichen Gegner geschlagen geben.

Doppel als neues Element

Eine Neuerung sorgte in diesem Jahr gleich zu Beginn für positive Resonanz: Am ersten Turniertag wurde erstmals Doppel gespielt. Die Matches fanden außer Konkurrenz statt und wurden ohne Wertung auf Zeit durchgeführt.

„Uns war es wichtig, dass die Kinder auch im Doppel spielen und trainieren, weil es für die Gesamtentwicklung in dem Alter sehr wichtig ist“, betonte WTB-Verbandstrainer Michael Wennagel, der die Einführung des Doppelwettbewerbs ausdrücklich begrüßte.

Als Coaches begleiteten den WTB vor Ort Michael Wennagel, Genadi Mihaylov und Andreas Tiltscher, die ihre Schützlinge intensiv betreuten und ein rundum gelungenes Turnierwochenende miterleben durften.

Alle Ergebnisse im Überblick

Jugend  

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