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Württembergischer Tennis-Bund e.V.
 

WTB-Nachwuchs kämpft um Masters-Tickets

DTB U12-Turnierserie: Starke Auftritte der WTB-Talente bei den Offenen Ostdeutschen Meisterschaften U12 in Dresden.

| WTB-Kader
Cheftrainer Michael Wennagel mit Leonard Lahrmann, Ömer Cetin und Kristin Haag. © WTB
Nach toller kämpferischen Leistung kann Leonard Lahrmann stolz auf den Halbfinaleinzug zurückblicken. © WTB

Bei den Offenen Ostdeutschen Meisterschaften der Altersklasse U12 in Dresden, einem Wertungsturnier der DTB-Turnierserie zur Qualifikation für das Masters im Dezember in Espenheim bei Leipzig, war auch der WTB mit drei Nachwuchstalenten vertreten.

Ursprünglich sollten sechs Spielerinnen und Spieler an den Start gehen, krankheits- und verletzungsbedingt blieben am Ende jedoch Ömer Cetin (TC Spaichingen), Leonard Lahrmann (TC Winnenden) und Kristin Haag (TC Lauffen) übrig, die den Verband würdig vertraten.

Bereits in der ersten Runde überzeugten die WTB-Spieler:

  • Ömer Cetin setzte sich souverän mit 6:1, 6:3 gegen den Sachsen Valentin Krüger durch.
  • Kristin Haag gewann ebenfalls sicher gegen Lokalmatadorin Paula Zschengun.
  • Leonard Lahrmann musste gegen den starken Bayern Anton Rauscher deutlich mehr investieren, behielt aber in langen, intensiven Ballwechseln mit 6:4, 6:2 die Oberhand.

Im Viertelfinale warteten dann große Herausforderungen:

  • Ömer musste sich der Nummer 1 der Setzliste und dem aktuellen deutschen Ranglistenersten, Julian Pflugbeil, trotz großem Einsatz verletzungsbedingt mit 2:6, 2:6 geschlagen geben.
  • Kristin konnte gegen die an Position 3 gesetzte Lia Merkhofer zunächst mithalten, unterlag aber am Ende 3:6, 1:6.
  • Leonard traf ebenfalls auf einen gesetzten Spieler, den Berliner Paul Schwarzberg. Nach einem klaren 6:1 im ersten Satz profitierte er vom verletzungsbedingten Ausstieg seines Gegners.

Am Sonntag mussten die Halbfinals aufgrund starker Regenfälle in die Halle verlegt werden – ein Nachteil für Leonard, der gegen den aufschlagstarken Pflugbeil kämpfte. Trotz großem Kampfgeist, bei dem er fünf Matchbälle abwehrte, musste er sich schließlich geschlagen geben. Pflugbeil dominierte auch das Finale gegen den an Position 2 gesetzten Herding klar.

WTB-Cheftrainer Sportentwicklung Michael Wennagel, der die Talente vor Ort betreute, zeigte sich dennoch sehr zufrieden: „Vor allem mit der Einstellung und dem Kampfgeist unserer Schützlinge können wir sehr zufrieden sein.“

Für die drei WTB-Spielerinnen und -Spieler besteht weiterhin die Chance, sich in den letzten beiden Wertungsturnieren für das Masters im Dezember zu qualifizieren. Bereits sicher dabei sind Filippa Kleinholz, Alea Barth und Felix Morgenbesser.

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